Hamsterkiste Lerngeschichte "Hunde"

 Hütehunde helfen den Schäfern beim Hüten von Schafherden - Bild: Hamsterkiste

8 Vom Nutzen der Hunde

Im Jahr 2016 lebten in Deutschland etwa 8,6 Millionen Hunde. Das heißt, etwa jeder zehnte Mensch hat einen Hund. Wir haben uns die Fähigkeiten der Hunde schon immer zunutze gemacht und tun es auch heute noch.

Jagdhunde sind die Gefährten der Jäger. Hütehunde bewachen die Schafherden der Bauern. Seitdem es wieder Wölfe bei uns gibt, sollen sie die Herden auch gegen ihre eigenen Vorfahren verteidigen.

Wachhunde schützen das Eigentum, Spürhunde suchen nach Verschütteten oder sie helfen bei der Aufklärung von Verbrechen. Sie alle erhalten eine besondere Ausbildung. Das gilt auch für Hunde, die blinden Menschen dabei helfen, ihren Alltag zu bewältigen.

Es gibt auch Hunde, die man "Kampfhunde" nennt und die gefährlich sein können. Die meisten Hunde jedoch, die heute als Haushunde gehalten werden, sind in erster Linie Gefährten für jung und alt. Sie dienen Kindern als Spielkameraden oder älteren Menschen als Partner, mit denen sie reden und für die sie sorgen können. Manche sind groß, andere klein und niedlich. Manche sind gut erzogen, andere nicht. Aber für alle gilt: Hunde gehören noch immer zu den wichtigsten Haustieren, mit denen wir Menschen leben.

 Bild: gemeinfrei

Die meisten Hunde sind friedliche Gefährten für jung und alt - Bild: Hamsterkiste

Das solltest du herausfinden:

20. Welche Gruppen von Hunden kann man nach ihrem Nutzen unterscheiden?