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Das Haus des Bauern Harm
Das ist das Haus von Bauer Harm.
Nebenan stehen noch einige Stallungen. Man nennt den Hof
"Vechtehof", weil er ganz
in der Nähe des Flusses Vechte steht.

Bild: Hamsterkiste
Im Haus von Bauer Harm gibt es keinen
Fernseher und keinen Computer. Es ist eher so eingerichtet
wie ein Bauernhaus in
früheren Zeiten.

Bild: Hamsterkiste
Dies zum Beispiel ist ein Teil der
Küche. Rechts sieht man eine "Kochmaschine". Das ist ein Herd,
in dem
Holz oder Torf brannten. Der Herd heizte den Raum, außerdem konnte man auf ihm
kochen. Es war immer warmes Wasser vorhanden. Und wenn die Kinder früher mit
nassen Füßen von draußen ins Haus kamen,
konnten sie ihre Socken an diesem
Herd aufhängen. Irgendwie praktisch, oder?

Bild: Hamsterkiste
In der guten Stube hielt man sich
früher meistens nur am Sonntag oder an besonderen Feiertagen
auf. Sie musste
extra beheizt werden. Darauf verzichtete man in der Woche, denn die Menschen
waren sehr sparsam.

Bild: Hamsterkiste
In einer solchen "Butze"
schliefen die Menschen. Der Raum war sehr eng. Die Menschen konnten
eigentlich
nur hockend oder im Sitzen schlafen. Man lag meistens auf einer Unterlage aus Stroh.
Manchmal versteckten sich
darin
allerlei Plagegeister, Läuse oder Wanzen zum Beispiel.

Bild: Hamsterkiste
Bevor die "Kochmaschinen"
erfunden wurden, gab es in den meisten Häusern ein offenes Feuer. Das
war nur
mit einem Gitter aus Eisen abgedeckt. Der Rauch zog nach oben durch einen
Rauchfang ab, den man "Bosen" nannte. An den Wänden hinter der
Feuerstelle waren oft Fliesen angebracht.
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