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Inhaltsverzeichnis |
2 Einigen
hilft ein dickes Fell
Pferde
und Rinder verbringen den Winter meistens in einem geschützten Stall. Aber im
Herbst wächst ihnen ein dichtes Winterfell, so dass sie auch
in einem offenen Stall gehalten werden können.
Wildpferde und einige
Rinderrassen leben das ganze Jahr über draußen. Das Winterfell schützt
die Tiere gegen Temperaturen bis etwa minus 20 Grad
Celsius.
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Das
Winterfell der Pferde ist meistens dunkler als das Sommerfell.
Es
erfordert etwas mehr Pflege. - Bild: Hamsterkiste
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Die
Tiere benötigen jedoch im Winter mehr Futter und Wasser als in der übrigen
Jahreszeit, denn der Energiebedarf ist im Winter deutlich höher. Draußen brauchen
auch sie außerdem einen Schutz gegen den eisigen Wind.
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Auch
die Tiere des Waldes tragen ein dichtes Winterfell, das
beim Fuchs besonders dicht
und glänzend ausfällt.
- Bild: V. Bern (U.S. Fish und Wildlife Service - gemeinfrei)
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Auch
die Tiere des Waldes wie Rehe, Hirsche, Wildschweine, Marder und Füchse tragen
ein dickes Winterfell, das sie gut gegen die Kälte schützt. Sie finden
allerdings oft nur wenig Nahrung. Im Herbst haben sie meistens etwas Fett
angesetzt, von dem sie jetzt zehren. Außerdem bewegen sie sich im Winter so
wenig wie möglich, um Energie zu sparen.
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Das
solltest du herausfinden:
1. Wie nennt man das dichte
Fell, das einige Tierarten im Winter tragen?
2. Welchen Tierarten wächst ein solches
Fell (Beispiele)?
3. Warum bewegen sich die Tiere
des Waldes im Winter möglichst wenig?
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