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Inhaltsverzeichnis |
3 Vögel
frieren nicht
Einige
Vogelarten verlassen uns rechtzeitig im Herbst. Sie verbringen den Winter in
den Ländern rund um das Mittelmeer oder in Afrika. Dazu
gehören z. B. die
Stare, die Schwalben und die Störche. Man nennt sie Zugvögel.
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Eine
Amsel am Futterplatz, der von Menschen angelegt wurde - Bild: Hamsterkiste
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Die
Vögel, die bei uns bleiben, bezeichnen wir als
Standvögel. Dazu gehören z. B.
die Amseln, Meisen, Buchfinken und Rotkehlchen. Sie legen sich im Herbst
ein dichtes Gefieder zu. Das schützt sie gut gegen Kälte. Aber auch für sie
ist es mühsam, genügend Nahrung zu finden. Deshalb suchen sie im Winter gern
Futterplätze auf, die Menschen für sie anlegen.
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Das
Gefieder der Enten ist wasserdicht. Es
verhindert außerdem,
dass die Körperwärme entweicht.
- Bild: Hamsterkiste
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Wasservögel
wie diese Enten sind ebenfalls sehr gut gegen die Kälte geschützt. Ihr
Gefieder ist wasserdicht. Unter den Deckfedern wächst ihnen
eine Schicht
dichter, wärmender Daunen. In die Deckfedern arbeiten sie regelmäßig ein Fett ein, das sie in der Bürzeldrüse am Hinterleib produzieren. Wenn die
Gewässer zugefroren sind, haben aber auch Wasservögel Probleme, genügend Nahrung zu
finden.
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Das
solltest du herausfinden:
4. Wie nennt man die Vogelarten,
die den Winter im Süden verbringen?
5. Welche Vogelarten gehören z.
B. zu den Standvögeln?
6. Wie sind Enten gegen die
Kälte geschützt?
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