Hamsterkiste - Lerngeschichte

  

Inhaltsverzeichnis

4 Einige trotzen sogar arktischer Kälte

Rentiere leben im Norden Europas und Amerikas.  Sie sind besonders gut gegen Kälte geschützt. Ihr Fell ist sehr dicht. Zwischen den Haaren sind kleine Luftpolster eingeschlossen, die wie eine Isolierung wirken. Rentiere können so Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius aushalten.

Rentiere haben ein besonders dichtes Fell, auch dieses Nordamerikanische Rentier. - Bild: Hamsterkiste

Mit ihren breiten Hufen können Rentiere gut auf  Schnee laufen oder unter dem Schnee Flechten und Moose freilegen.

Man unterscheidet den Alaskan Husky und den hier abgebildeten Siberian Husky. Quelle: xJaM (CC BY-SA 3.0)

Auch der Husky kann sehr niedrige Temperaturen  ertragen. Sein Fell besitzt zwei Schichten. Die obere wird von den Deckhaaren gebildet, die  Feuchtigkeit abweisen und sehr robust sind. Darunter befindet sich die Unterwolle, die aus feinen Haaren besteht. Huskys lassen sich manchmal sogar einschneien.

Das solltest du herausfinden:

7. Welche Temperaturen können Rentiere aushalten?

8. Wozu dienen die breiten Hufe der Rentiere?

9. Welche Hunderasse kann sehr niedrige Temperaturen ertragen?