Fische
passen ihre Körpertemperatur der Temperatur des Wassers an. Wenn das Wasser warm ist, ist auch der Körper des Fisches warm. Wenn das Wasser kälter wird,
nimmt die Körpertemperatur des Fisches ab.
Forellen
und andere Fische bewegen sich im Winter möglichst wenig.
Sie
halten sich in der Tiefe der Gewässer auf. - Bild: gemeinfrei
Außerdem
bewegen sich die Fische im Winter nur so viel wie nötig, um Energie zu sparen.
Im
Herbst haben sie etwas Fett angesetzt, von dem sie jetzt zehren. Sie halten sich
in der kalten Jahreszeit in der Tiefe der Gewässer auf und warten auf den Frühling. Die Schleie hält sogar Winterschlaf im Schlamm.