38 Rebhühner
werden etwa 30 cm lang und 400 g schwer. Sie sind sehr selten geworden
und vom Aussterben bedroht. Sie sind einerseits durch die graubraune
Farbe ihres Gefieders sehr gut an ihren Lebensraum angepasst. Aber
dieser Lebensraum wird immer kleiner.
Sie
brauchen eine Landschaft mit kleinen Feldern, mit vielen Hecken und
breiten Ackerrändern. Hier können sie unter altem, hohen Gras genügend
Schutz vor Feinden und Futter finden. Sie ernähren sich von Insekten,
Spinnen und Wildkräutern. Sie brauchen auch sandige Mulden, in denen
sie ihr Gefieder "baden" können.
Rebhühner
bauen ihr Nest am Boden. Die Weibchen legen im Mai 18 bis 22 Eier, aus
denen nach 23 bis 25 Tagen die Jungen schlüpfen. Diese können das Nest
sofort verlassen und nach etwa 2 Wochen fliegen.
Henne
und Hahn bleiben ihr ganzes Leben zusammen. Auch um die Aufzucht der
Jungen kümmern sich beide in gleichem Maße. Rebhühner sind Standvögel.