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| Warum ist die Hamsterkiste nicht mehr für alle umsonst? | ||||||||||
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Das Projekt braucht eine solide wirtschaftliche Basis 10 Jahre lang war die Hamsterkiste für jedermann völlig kostenlos. Sie hat sich aus kleinen Anfängen entwickelt. Inzwischen umfasst das Angebot ca. 90 Lerngeschichten und ca. 1500 Seiten Arbeitsblätter, die man ausdrucken kann. Technisch könnte man Lernen jedoch mit ganz anderen Methoden unterstützen. Um diese Methoden zu entwickeln und für die schulische Praxis nutzbar zu machen, braucht es qualifizierte Fachkräfte mit Kenntnissen in Webseitengestaltung und mit spezifischer Unterrichtserfahrung, deren Arbeitsleistung angemessen bezahlt werden muss. Auch die Technik, die Software und die notwendigen Lizenzen gibt es leider nicht umsonst. |
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Die Hamsterkiste verzichtet ab sofort auf Werbung Bis Mitte 2012 hat sich die Hamsterkiste durch Google-Adsense-Werbung finanziert. Doch Anzeigen in der Nähe eines vor allem für Kinder gedachten und zugänglichen Projekts sind problematisch. Daher wurden die Anzeigen entfernt (außer im Partnerprogramm www.lehrerlinks.de). Übrigens: Die Hamsterkiste hat bisher keinen Cent von Sponsoren oder staatlichen Stellen bekommen. |
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Die Hamsterkiste versteht sich weiterhin als soziales Projekt Nur die Schulen müssen eine Lizenzgebühr zahlen. Kinder und Eltern können die Hamsterkiste weiter frei und kostenlos nutzen. Dies vor allem deshalb, damit niemand aus finanziellen Gründen ausgeschlossen wird. Wenn Kinder während der Schulzeit zufällig oder auf Grund z. B. von Suchergebnissen bei www.blinde-kuh.de, Empfehlungen einer Schulhomepage oder anderer Lernplattformen wie z. B. MMG-Kinderseiten oder Mauswiesel auf eine Hamsterkiste-Seite gelangen, ist das selbstverständlich nicht mit Kosten verbunden. Die erfreulich vielen Empfehlungen auf Webseiten von Schulen etc. müssen also keineswegs geändert werden! |
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Dieser Mittelweg berücksichtigt auch die internationale Nutzung Die Hamsterkiste zählte im Jahr 2012 Besucher aus 102 Ländern. Der Schwerpunkt liegt eindeutig in Deutschland (90 %), Österreich (4,7%) und der Schweiz (2,6%). Nur von Schulen in diesen Ländern wird daher eine Lizenzgebühr erwartet, Nutzer aus allen anderen Ländern (z. B. deutsche Schulen und Auswandererfamilien) haben weiter freien und kostenlosen Zugang. |
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Gute Inhalte sind auch im Internet nicht einfach umsonst Auch für Internetinhalte gilt das Urheberrecht. Vor allem aber: Wer Leistungen eines anderen in Anspruch nimmt, schuldet ihm eine angemessene Gegenleistung. In einem Blumenladen würde niemand auf die Idee kommen, einen hübschen Strauß ohne zu zahlen einfach mitzunehmen. |
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| Wir vertrauen auf Ihr Verständnis. | ||||||||||
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Neuenhaus, 08. Januar 2013 Alois Brei |
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